Allgemeine Infos

Wuala – ein Peer-to-Peer Filesystem


 
Google Tech Talks präsentiert eine kleine Sensation. Ein echtes P2P Filesystem bei dem man seine Daten einfach im  P2P Netz ablegt.
 
Die Daten werden – laut Wuala – vorher lokal verschlüsselt (128Bit) und dann über intelligente Algorithmen so im P2P Netz abgelegt, das eine ausreichend Hohe Verfügbarkeit gewährleistet ist.
 
Da es am Anfang nicht ausreichend viele Nodes geben wird, helfen die Wuala Betreiber der Verfügbarkeit etwas auf die Sprünge, in dem sie zunächst selbst Storage-Kapazitäten zur Verfügung stellt. Dies soll aber nur für einen begrenzten Zeitraum geschehen.
 
Der Client ist in Java geschrieben und soll bereits für Mac und Windows verfügbar sein. Linux folgt demnächst und auch die Portierung auf andere Systeme ist – Java sei Dank – wohl kein Problem.
 
Man wird unterschiedliche Ordner einrichten können, nämlich persönliche, welche die man mit Freunden teilen kann und öffentliche.
 
Über die öffentlichen Ordner wird man – WEB 2.0 like – suchen können.
 
Wenn man mehr als die standardmässigen 1GB an Storage möchte, muss man selbst dem Netzwerk auch Storage bereitstellen. In Abhängigkeit von der Menge, Bandbreite und Online-Zeit erhält man dann selbst „Distributed Storage“ zugeteilt.
 
Derzeit erfolgt der Zugriff auf die Dateien noch über die Client-Applikation, aber demnächst soll auch die transparente Benutzung über das Filesystem/Mount möglich sein.
 
Wuala ist eine Entwicklung der schweizer Caleido AG.
 

100-Dollar-Laptop

100-Dollar-Laptop für „Jedermann“

Die Menschen in USA und Canada haben ab heute für zwei Wochen die Chance einen der  100-Dollar-Laptops (Link unbedingt mal anschauen!) für sich oder ihre Kinder zu ordern.

Das Give One Get One Programm von www.laptop.org bietet das Gerät für 399$ an. Hiermit bezahlt man zwei Geräte, eines bekommt man zugeschickt, das andere geht an ein Kind in einem Entwicklungsland.

In den USA packt T-Mobile sogar noch einen drauf, man erhält zusätzlich ein Jahr lang freien T-Mobile HotSpot Zugang.

Schade, das es nur für USA und Canada gilt, die Geräte sind wirklich cool.

Direkt zum Give One Get One Programm.

Als günstige Alternative für „den Rest der Welt“ bleibt der Asus EEE PC 701, hier mal vorgestellt und getestet von neuerdings.com.

Was ist eigentlich Web 2.0

Meine Normale Antwort auf diese Frage lautet „Wen interessierts?“ :-)

Das wäre natürlich nicht besonders interessant als Beitrag hier, stattdessen gibt es ein beeindruckendes Video bei YouTube welches auf erstaunlich simple Weise die Entwicklung hin zum WEB 2.0 beschreibt.

Absolut sehenswert, fünf gut investierte Minuten.

The Machine is Us/ing Us

Und hier auch noch das „Nachfolge-Video“ vom gleichen Autor, darin geht es um Information. Was war Information, was ist Information, wie hat sich Information verändert?

Information R/evolution

Zwei Links am Wochenende

Hier nur rasch zwei Links, die mir so am WE untergekommen sind. Der eine ist mal richtig Kacke, nämlich im Wortsinne. Besser gesagt, Kunst ist manchmal Kacke, aber manchmal ist Kacke auch Kunst. Oder?

http://sprinklebrigade.com/

Der andere Link hat (eigentlich) auch irgendwie mit Kunst bzw. Kreativität zu tun. Und auch ein bischen mit Kacke (nicht im Wortsinne). Wobei das letztere wohl im Auge des Betrachters liegt, wenn man den verantwortlichen Kreativen hier folgen mag. Das letztere ist eigentlich auch nicht Kacke sondern Sodomie. Aber Sodomie ist ja auch Kacke …

Sodomie oder Kreativität