Warum glauben eigentlich Menschen, die weder Model-Optik noch Model-Figur haben, dass sie durch ein Tattoo an deutlich sichtbarer Stelle ihre Attraktivität steigern können?
Und warum haben meist genau diese Menschen so technisch minderwertige Tattoos? Hilft ein minderwertiges Tattoo, Minderwertigkeitsgefühle zu überwinden? Oder ist es einfach nur billiger?
Fragen über Fragen. Entspringt das alles meiner selektiven Wahrnehmung oder ist da wirklich was dran? Was meint ihr?
Au weia, komme gerade vom Lidl, dort habe ich ein Mädel gesehen, das ein fotorealistisches Tattoo von seinem Lover auf der Schulter hatte!
Es hatte einen Typen dabei, der *keine* Ähnlichkeit mit dem Tattoo hatte. Das auf der Schulter wird dann wohl der Ex gewesen sein, sicher lustig für den Neuen
Cool! Die Spandauer Event-Location “Fr!tz” geht wieder an den Start. Nach einer Probeveranstaltung am 18./19.02.2011 hat sich der Betreiber Frank Platzk von der FCES Catering & Eventservice GmbH nun offensichtlich entschlossen, das Fr!tz im bisher leerstehenden Spandauer Ratskeller dauerhaft wieder zu betreiben.
Das Fr!tz war zwar nie das Nonplusultra des Nachtlebens am Wochenende, aber als Spandauer ist man ja dahingehend auch nicht verwöhnt :-/
Wer Langeweile hat kann ja am 28.03.2011 der gemeinsamen Pressekonferenz von Baustadtrat Carsten Röding und dem Betreiber Frank Platzk im Ratskeller (Carl-Schurz-Straße 2/6, 13597 Berlin Spandau) beiwohnen. Dort wird dann der Vertrag unterzeichnet und das neue Konzept für das Fr!tz vorgestellt.
Hoffentlich treten die Gründe für die Schliessung am alten Standort nicht wieder auf …
Na also, ich habe doch gewusst, das sich meine Jahrzehnte lange Karriere als Gamer irgendwann mal auszahlen wird. Endlich habe ich dafür den wissenschaftlichen Beweis.
Die Kognitionswissenschaftler Daphne Bavelier, Alexandre Pouget, und C. Shawn Green von der Universität von Rochester konnten experimentell nachweisen, das Spieler von Ego-Shootern deutlich schneller Entscheidungen im realen Leben treffen können.
Sehr geile Idee, das GuerillaGardening. Der Partisanen-Mob rottet sich nachts zusammen, sucht sich eine “ungrüne” Ecke in der Stadt und bepflanzt und begrünt diese, was das Zeug hält.
Am nächsten Morgen dann findet das gemeine Volk wieder eine begrünte Ecke mehr vor. Das ist doch mal cool, oder?
Ein etwas älterer Video-Clip von der NBC (englisch) veranschaulicht eines der wichtigsten das wichtigste Prinzip, wenn man der Schuldenfalle entkommen möchte:
Wer mal Lust auf ein geniales Flash Game für zwischendurch hat, sollte sich Crush the Castle anschauen. In bester Ballerburg Tradition (falls das noch einer der anwesenden Silberrücken kennt) kann man hier mit mittelalterlichen Kampfgeräten auf Burgen einprügeln.
Politisch vermutlich nicht korrekt, aber irgendwie amüsant und an die Töne kurz vor der Explosion stehender Lemminge (falls das noch einer der anwesenden …) erinnernd sind die Laute der niedergestreckten Burgleute.
Ich musste vorher noch meinen FlashPlayer auf die Version 10.xx updaten, was aber kein Problem auf dem Mac war.
Nachtrag[4. Mai 2009 22:12 Uhr]: Wenn man das Game durchgespielt hat, bekommt man eine nette “Siegerurkunde”:
Und so sieht’s aus, wenn man alle Burgen “geschafft” hat:
Mit Mover lassen sich Dateien im wahrsten Wortsinne von einem iPhone (oder Touch) auf ein anderes schieben. Statt langer Erklärungen schaut man sich am besten einfach das Video dazu an.
Beide Geräte müssen vorher jedoch im selben WLAN angemeldet sein, aber das sollte ja kein Problem darstellen.